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  • Passend auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Stromtarife mit flexiblen Laufzeiten und günstigen Konditionen
  • Verlässliche Preismodelle mit monatlichen Abschlägen, verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten und ohne Vorkasse
  • Lieferung auch in andere Stromnetzgebiete

Entscheiden Sie selbst Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen. Sie können Ihren Stromanbieter unkompliziert und ohne Risiko wechseln. Wenn Sie eine Leistung der ewag kamenz nutzen möchten, erledigen wir alles Weitere für Sie.

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Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an: strom(at)ewagkamenz.de

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Gern beraten wir Sie auch ausführlich.
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Ihre ewag Ansprechpartner

  • Vertrags- und Preisberatung
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  • Fragen zur Verbrauchsabrechnung
  • Umzüge

E-Mail: strom(at)ewagkamenz.de


Frau Geißler

Telefon 03578 377 275


Frau Schurig

Telefon 03578 377 274


Frau Albrecht

Telefon 03578 377 251

Unsere Leistungen
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Heute wird Strom in so gut wie jeder Lebenslage gebraucht. Strom ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Die ewag kamenz bietet umfangreiche Energiedienstleistungen rund um die Stromlieferung für Privat- und Geschäftskunden an.

Unsere Leistungen umfassen:

  • Leistungsstarke Stromlieferprodukte für unterschiedliche Kundenbedürfnisse
  • ausführliche Preis- und Vertragsberatung
  • Hilfestellungen zu allen relevanten gesetzlichen Bestimmungen
  • Erläuterungen zur Stromrechnung
  • Kundenindividuelle Betreuung mit Ansprechpartnern vor Ort
  • Verbrauchsanalysen und Energiespartipps
Umzüge und sonstige Änderungen rechtzeitig melden
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Änderungen begegnen uns tagtäglich. Oft sind dabei viele Dinge zu berücksichtigen. Wichtige Details gehen schnell verloren. Die Folge sind zusätzliche Erledigungen. Das können Sie vermeiden.
Sprechen Sie uns rechtzeitig an. Wir beraten Sie gern.

Bitte halten Sie für jede Kommunikation Ihre Kundennummer bereit.

Sie ziehen um?

Einzug : Sichern Sie sich gleich den besten Tarif für Ihre neue Wohnung bzw. Ihr neues Heim. Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an, ergänzen Sie Ihre Angaben und schicken Sie das ausgefüllte Angebot zu uns zurück. Den Rest erledigen wir. Gern beraten Sie unsere Mitarbeiter persönlich zu unseren Geschäftszeiten.

Auszug: Teilen Sie uns bitte den Zählerstand Ihres Stromzählers sowie die neue Rechnungsanschrift für die Schlussrechnung mit.

Umzugsmeldung Stromlieferungsvertrag
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Meldung bei Todesfällen

Hier ist es wichtig zu wissen, wer Ansprechpartner oder Erbe ist. Eine rechtzeitige Information an uns vermeidet, dass Rechnungen, Abschlags- oder sonstige Mitteilungen an die falsche Adresse gelangen.

Änderung der Bankverbindung

Bitte teilen Sie uns rechtzeitig und unbedingt schriftlich die neuen Daten mit, damit keine Rückbuchungen notwendig sind.

Zahlungsschwierigkeiten

Es kann jedem einmal passieren, dass er in einen finanziellen Engpass gerät. Wichtig dabei ist uns frühzeitig zu informieren. Sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir eine Lösung, damit vermeiden Sie lange Mahnverfahren und daraus resultierende Versorgungseinstellungen mit zusätzlichen Kosten.
Alle Downloads auf einen Blick
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Ob Umzugsmeldungen oder Informationen über die Lieferung elektrischer Energie, hier finden Sie alle Downloads.

Grundversorgung

Preisblatt Grundversorgung Strom
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Stand des Dokuments: Februar 2017

Lieferauftrag Grundversorgung Strom (das Produkt wird ausschließlich im Netzgebiet des Netzbetreibers ewag kamenz angeboten)
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Stand des Dokuments: Februar 2017

Umzug/Abmeldung

Umzugsmeldung Stromlieferungsvertrag
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Abmeldung für bestehenden Stromliefervertrag
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Verordnungen zu ergänzenden Bedingungen

Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität aus dem Niederspannungsnetz (Stromgrundversorgungsverordnung – StromGVV)
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Stand des Dokuments: Januar 2017

Ergänzende Bedingungen der ewag kamenz zur Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV)
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Stand des Dokuments: 1. Mai 2008

Preisblatt zu den Ergänzenden Bedingungen der ewag kamenz zur Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV)
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Stand des Dokuments: Februar 2017 (Gültig ab 1. März 2009)

Die hier veröffentlichten Vertragstexte einschließlich der AGB und der weiteren Anlagen dürfen ausschließlich für Vertragsschlüsse mit der ewag kamenz verwendet werden. Jede andere Verwendung – auch in Auszügen oder Teilen – ist verboten.

Wie alles begann
über 100 jahre strom
Die Initiative der Brüder Ernst Albin und Martin Eugen Vogler haben es die Kamenzer zu verdanken, dass ihre Stadt elektrifiziert wurde. De Lehrer und der Elektrotechniker bauten 1899/1900 an der Jahnstraße des Kamenzer Elektrizitätswerk Gebr. Vogler auf. Zwei Jahre später verkalkulierten sich die Brüder und gingen in Konkurs – doch der Strom floss weiter. Dafür sorgte der Ingenieur Hans Arensmeyer, der den Betrieb zwischen 1902 und 1909 unter dem Namen „Elektrizitätswerk Kamenz i. Sa.“ Fortführte.

Funktionsweise damals

Damals produzierten drei Sauggasmotoren mit je 220 PS Leistung (ca. 150 kWh) den Strom für die Stadt Kamenz, den Ortsteil Spittel und die Gemeinde Jesau. Der vierte Maschinensatz, bestehend aus Dampfmaschine und Kessel, diente als Reserve. Die Generatoren-Anlage für Brikettvergasung wurde zu günstigen Konditionen mit Brennmaterialien aus der Senftenberger Brikett-Industrie betrieben. Das für den Betrieb nötige Wasser wurde aus zwei zu beiden Seiten des Werkes befindlichen Brunnen gewonnen.

Strom für alle

Angesichts hoher Stromkosten profitierte vorrangig das städtische Gewerbe von der zentralen Licht- und Kraftversorgung. Aber auch die öffentliche Beleuchtung wurde über das E-Werk abgedeckt. Seither hat sich die Stromversorgung „demokratisiert“ und es gibt zahlreiche alternative Wege der Energiegewinnung. Aber auch heute noch wird in Kraftwerken mit Hilfe von großen Dampfturbinen Strom erzeugt.

Unbekannt

1902 übernahm der Ingenieur Hans Arensmeyer das komplette Werk von den bankrott gegangenen Kamenzer "Elektrizitätspionieren", den Gebrüdern Vogler. 1905 ging er auf Grund steigernder Nachfrage eine Kooperation mit dem Ingenieur Grademeyer ein.

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Am 01.08.1909 übernahm die Stadt Kamenz das Werk. Der Ausstieg aus der Eigenerzeugung setzte kurz darauf ein. Der Anschluss an die Überland-Kraftwerke Pulsnitz war aufgrund der explodierenden Stromnachfrage unumgänglich. Nach 1918 bemühte sich die Stadt vergeblich, die Stromversorgung auch für angrenzende Ortslagen anbieten zu können.

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Historische Zeitzeugen


100 Jahre sind in der Menschheitsgeschichte ein eher überschaubarer Zeitraum. Doch der rasante technische Fortschritt, der sich seit Anfang des 20 Jahrhunderts vollzogen hat, ist atemberaubend. Heute noch zeugen historische Apparaturen und Gebrauchsgegenstände von der spannenden Geschichte der Energieversorgung, berichten Zeitzeugen von der harten Arbeit, dem nötigen Pioniergeist und den Geistesblitzen, die es brauchte, um Kamenz „unter Strom zu setzen“.

Stromzähler

Stromzähler sind integrierende Messgeräte zur Erfassung gelieferter und genutzter Energie, d. h. elektrischer Arbeit (kWh). Gleichstromzähler haben aufgrund der allgemeinen Versorgung mit Wechselstromnetzen kaum noch Bedeutung. Historische Gleichstromzähler ähneln in ihrer Funktionsweise jedoch den heute üblichen Ferrariszählern, an denen der Energiedurchsatz als Zahlenwert abgelesen wird.

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Voltmesser

Voltmesser sind Spannungsmessgeräte, die heute zumeist in digitaler Ausführung zum Einsatz kommen. Der Begriff Voltmesser gilt als überholt, da „Volt“ die Einheit bezeichnet und nicht die physikalische Größe, die tatsächlich gemessen wird.

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Kabelmerksteine

Kabelmerksteine mit eingeprägtem Kopfzeichen liefern – heute wie damals – Anhaltspunkte zum Einmessen von Leitungstrassen. Sie stehen in einem definierten Abstand neben der Kabeltrasse. Mit ihrer Hilfe kann die Standlinie einer Leitung rekonstruiert werden.

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Kabelhauben

Kabelhauben bzw. Kabelabdeckhauben sind Halbschalen, die über Erdkabel gestülpt werden. Heute werden sie in PVC oder, wie auch schon früher, in Ton ausgeführt. Sie schützen die Leitungen vor dem Druck von Steinen oder Geröll und verhindern Beschädigungen beim Öffnen der Leitungsgräben.

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Nach 1945

Nach 1945 blieb die Stromversorgung unter wechselnden Firmierungen in städtischer Hand. In den 1950er und 60er Jahren erfolgte die Umstellung von Gleich- auf Wechselstrom. Gleichzeitig wurden die historischen Gaslampen der Stadtbeleuchtung nach und nach elektrifiziert. 1958 wurden, der administrativen Einteilung der DDR folgend, alle kleineren Elektrizitätswerke zusammengefasst, um schließlich 1970 im VEB Energiekombinat Ost aufzugehen.

Projekt „Netzumstellung“

1990 wurde die ESAG – Energieversorgung Sachsen Ost gegründet. Am 01.01.1997 übernahm die EWAG mbh Kamenz nach mehrmonatiger Netztrennung als städtisches Unternehmen die Stromversorgung der Stadt Kamenz und der Ortsteile Jesau und Wiesa.

Unbekannt

Seit dem beliefert die ewag kamenz als regionaler Stromanbieter Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden auch über die Region Kamenz hinaus und zeichnet sich als Netzbetreiber in Kamenz für das Mittel- und Niederspannungsnetz verantwortlich.

Strom kommt aus der Steckdose?
stromfragen
Strom kommt aus der Steckdose – das scheint für uns alle selbstverständlich. Ist das wirklich so selbstverständlich? Die öffentliche Stromversorgung ist vielerorts gerade einmal hundert Jahre alt. Und jetzt steht die Stromversorgung wieder vor einem Wandel. CO2-Reduzierung, der Umgang mit fossilen Energieträgern sind Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht.

Gleichzeitig ist der Strommarkt liberalisiert. Jeder kann seinen Stromanbieter frei wählen. Welchen Strom will ich haben? Den Billigsten? Den Nachhaltigsten? Aber was ist eigentlich nachhaltig?

Lassen Sie uns über Strom reden!

Stromliberalisierung

Bis Mitte der 1990er Jahre war es (vor allem für Privatkunden) auf dem Strommarkt relativ übersichtlich, um nicht zu sagen notgedrungen sehr einfach. Die Stromversorgung lag in der Hand eines Anbieters, nicht selten den Stadtwerken oder eines überregionalen Unternehmens. Der Stromanbieter konnte nur selten frei gewählt werden.

Der Begriff „Stromliberalisierung“ beschreibt die Veränderung des Strommarktes seit Ende der 1990er Jahre. Vereinfacht gesagt ist das Ergebnis, dass heute jeder seinen Stromanbieter frei wählen kann.

Ziel der „Stromliberalisierung“ war es, mehr Wettbewerb unter den Anbietern zu erzeugen. Jeder Anbieter kann seinen Strom überall anbieten, gleichzeitig kann jeder Haushalt seinen Strom von überall her beziehen. Das heißt der „richtige“ Anbieter und der „richtige“ Kunde finden zusammen.

Weiterführende Informationen >>

Stromanbieter wechseln

Als Folge der Stromliberalisierung kann jeder seinen Stromanbieter frei wählen. Entscheiden Sie sich für einen Stromanbieter, so schließen sie einen Liefervertrag mit dem Anbieter. Der Vertrag regelt die Einzelheiten der Stromlieferung (Laufzeit des Vertrages, Preis, Strommix). Ändert der Anbieter einzelne, vertragswesentliche, Bestandteile haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Sie können den Stromanbieter wechseln, wenn Ihnen ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird, Ihr Vertrag endet oder Ihr Vertrag zur (meist automatischen) Verlängerung ansteht. Näheres entnehmen Sie Ihrem Stromliefervertrag. Meist kann Ihnen auch der Stromanbieter helfen, zu dem Sie wechseln möchten.

Sie wollen Ihren Stromanbieter wechseln? Wir machen Ihnen gern ein Angebot .

So tickt der Strom: Wie lang ist eine Kilowattstunde?

Eine Kilowattstunde (kWh) ist keine Zeiteinheit, sondern eine Energieeinheit, welche den Stromverbrauch misst. Sie beschreibt die Energie, welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Kilowatt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt – also den Stromverbrauch und die Stromerzeugung.
Die Abkürzung dafür ist kWh. Kilo (k) steht dabei für die Zahl 1000: 1 kW also für 1000 Watt.

Mehr Geld im Portemonnaie: Wie kann ich Strom sparen?
Stromspartipps finden Sie unter: Energiespartipps

Grün, Gelb oder Rot: Wie sieht Strom aus?

Wie ein unsichtbarer Dritter: Strom kann man nicht sehen. Er ist unsichtbar. Nur an seiner Wirkung kann man ihn erkennen: Stecker rein, Fön an, Haare trocken. Wasser rein, Kaffeepulver dazu, Schalter an, Kaffee fertig.

Strom aus der Vorratsbüchse: Kann Strom gelagert werden?

Eine beliebte Art, kleine Mengen Strom zu lagern, sind Akkumulatoren. Kennen Sie nicht? Doch! In Akkus oder „wiederaufladbaren Batterien“ kann Strom gespeichert und Energie somit mehrfach genutzt werden. Dahinter steckt ein elektrochemisches System. Durch elektrische Energie trennt man darin eine chemische Verbindung auf. Setzt sich diese wieder zusammen, wird der zuvor „gespeicherte“ Strom wieder abgegeben.

Bei größeren Mengen Strom wird das schon schwieriger: Man kann diese nicht direkt lagern. Aber man kann elektrische Energie umwandeln, um dann später wieder Strom daraus herzustellen. Allerdings geht durch die Umwandlung ein Teil der Energie verloren.

Für sehr große Mengen Strom nutzt man so genannte Pumpspeicherwerke: Mit überschüssigem Strom wird Wasser aus einem Fluss nach oben in einen See auf einem Berg gepumpt. Soll der Strom nun wieder eingesetzt werden, lässt man das Wasser durch Rohre wieder nach unten fließen. Über eine Pumpe, die nun als Turbine genutzt wird, wird aus der Strömung des Wassers wieder Strom erzeugt.

Wie viel Sonne braucht der Strom?

Die Sonne schickt in 20 Minuten so viel Energie zur Erde, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht.

Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung (Tag und Nacht) in Deutschland liegt bei ca. 120 W/m2, so dass pro Quadratmeter und Jahr eine Energie von 120 Watt * 8760 h (Stunden des Jahres) =
1.051.200 Wattstunden oder rund 1000 Kilowattstunden (kWh) einfällt. Die maximale Leistung der Sonnenstrahlung beträgt dabei ca. 1000 W/m2 (im Sommer, um die Mittagszeit). (Quelle: Energie AG)

Diese Energie kann mit Hilfe von Solarzellen zur Wärmegewinnung (Warmwasserbereitung in sogenannten Sonnenkollektoren) und zur Stromgewinnung genutzt werden. In Photovoltaikanlagen wird
Lichtenergie durch Solarzellen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Aus Tageslicht wird sozusagen Gleichstrom erzeugt, der in Batterien gespeichert werden kann. Ein Wechselrichter wandelt
die Energie in Wechselstrom um. Dieser kann dann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Dreiviertel des jährlichen Solar-Stroms werden übrigens im Sommer gewonnen. Stromkunden können aber beruhigt sein - egal, ob Sommer oder Winter: die unterschiedliche Sonnendauer hat keine Auswirkungen auf die Qualität des gelieferten Stromes.

Rätselhafte Kosten? PDF Wir haben die Lösung.

Hinweise: Diese Seite ist ein kostenloses Informationsangebot der ewag kamenz. Die Inhalte wurden nach besten Wissen und Gewissen recherchiert und zusammengestellt. Inhaltliche Irrtümer oder mögliche Fehlinterpretationen aufgrund der verkürzten Darstellung sind nicht auszuschließen. Diese Seite stellt keine rechtsverbindliche Auskunft dar. Wir haften nicht für Fehler, irreführende Darstellungen, o.ä.
Energiespartipps
strom wissen
Mehr Geld im Portemonnaie: Wie kann ich Strom sparen? Oft kennt man sie gar nicht, die kleinen Stromfresser. Dabei begegnen Sie uns täglich. Unsere Energiespartipps zeigen Ihnen, in welchen Situationen Sie Strom sparen können. Hier finden Sie wertvolle Tipps.

Strom sparen am PC

Oft lassen sich im Büro schon mit einfachen Verhaltensänderungen spürbare Reduktionen des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten erzielen. Die Stromsparfunktion moderner Rechnersysteme, auch Power Management genannt, ist ein komfortables Werkzeug zur Reduzierung der Energiekosten, ohne an Bedienungskomfort einzubüßen.

Alle modernen Rechner verfügen in der Regel über ein Power Management. Es steuert die Systemkomponenten energieeffizient. Es schaltet nicht benötigte Komponenten ab oder versetzt sie in einen Betriebsmodus mit verringertem Energieverbrauch. Bei der Auslieferung des Rechners ist das Power Management jedoch nicht immer aktiviert oder die vordefinierten Einstellungen sind nicht auf die individuellen Anforderungen des Nutzers angepasst.

Bis zu 80 Prozent Ihres Stromverbrauchs können Sie einsparen, zumindest bei der Beleuchtung.
Denn das Beleuchten einer Wohnung ist im Schnitt genauso teuer wie Kochen und Backen. Das scheint paradox: Wie können ein paar Glühlampen zu je 60 Watt Leistung die gleichen Stromkosten verursachen wie der Kraftprotz Herd mit 3.000 Watt? Doch was zählt sind Leistung und Nutzungszeit - und die ist für eine Lampe viel länger als für den Herd oder die Waschmaschine.

Strom sparen mit TV, PC & Co.

Über 10 Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen auf die Rechnung von Unterhaltungselektronik und PC. Tendenz steigend. Oft wird Strom durch unnötigen Stand-by-Betrieb und andere Leerlaufformen verbraucht. Ein Verbrauch, der einem durchschnittlichen Haushalt jährlich Stromkosten von etwa 100 Euro verursachen kann.

Strom sparen mit Haushaltsgeräten

Etwa ein Drittel des privaten Stromverbrauchs geht auf Kosten von Kühlschrank und Co. Die so genannte Weiße Ware birgt aber auch ein erhebliches Einsparpotenzial. Achten Sie deshalb beim Kauf neben dem Preis-/Leistungsverhältnis auch auf die Energieeffizienz der Geräte. Denn nur dann können Sie sicher sein, dass diese auf Dauer günstig sind. Das senkt Ihre Stromkosten und ist gut für Umwelt und Klimaschutz.

Strom sparen mit der Heizungspumpe

Auch im Winter ein kuschelig warmes Zuhause – möglich macht das die Heizungspumpe. Sie sorgt dafür, dass warmes Wasser zwischen Heizanlage und Heizkörpern zirkuliert und die Räume wärmt. Klein und meist im Keller versteckt, läuft die Pumpe oft während der gesamten Heizperiode – dabei verbraucht sie Strom. Herkömmliche Pumpen belasten die Stromrechnung enorm: In einem durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt ist sie für etwa 10 % der Stromkosten verantwortlich, das sind ca. 100 Euro pro Jahr.

Strom sparen bei der elektrischen Warmwasserbereitung

Jederzeit fließend warmes Wasser unter der Dusche, am Waschbecken oder in der Küchenspüle ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit geworden. Auf welche Art und Weise das warme Wasser erzeugt wird, ist oft weniger bekannt. Warmes Wasser wird in der Regel durch die Umwandlung von Gas, Öl, Solarenergie, Strom oder durch Fernwärme bereitgestellt. Etwa 20 % aller Haushalte verwenden zur Warmwasserbereitung hauptsächlich Strom und setzen dazu elektrisch beheizte Speicher oder Durchlauferhitzer ein.

Internetportal macht gegen „Stromfresser“ mobil

Wer seine Energiekosten senken will, sollte die größten Stromverbraucher im Haushalt kennen – das ist allerdings angesichts der Fülle elektrischer Geräte gar nicht so leicht. Das Informationsportal www.stromeffizienz.de hilft: Auf der Plattform hat die Initiative Stromeffizienz nützliches Wissen und Werkzeuge zusammengestellt, mit denen bis zu 25 Prozent der Stromkosten eingespart werden können. In einem ersten Schritt können Sie über einen interaktiven Test herausfinden, wo sich die Stromfresser verstecken. Ist die Kostenquelle erst einmal identifiziert, bietet die Internetseite Tipps und Alternativen, mit denen sich Energie einsparen lässt.

Quelle Energiespartipps: Initiative Energieeffizienz, >> www.stromeffizienz.de
Energieträgermix / Schlichtungsstelle
partner beim service
Energieträgermix
(Bezugsjahr 2016)


Dies ist eine Information für unsere Kunden gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz vom 07.Juli 2005, zuletzt geändert 2017.

Grafik Energietraegermix


Bericht des Elektrizitätsversorgungsunternehmens nach § 77 Erneuerbare Energien Gesetz

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Streitbeilegungsverfahren


Energieversorgungsunternehmen, Messstellenbetreiber und Messdienstleister (Unternehmen) sind verpflichtet, Beanstandungen von Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB (Verbraucher) insbesondere zum Vertragsabschluss oder zur Qualität von Leistungen des Unternehmens (Verbraucherbeschwerden), die den Anschluss an das Versorgungsnetz, die Belieferung mit Energie sowie die Messung der Energie betreffen, im Verfahren nach § 111a EnWG innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Zugang beim Unternehmen zu beantworten.
Verbraucherbeschwerden sind zu richten an: ewag kamenz, An den Stadtwerken 2, 01917 Kamenz, Telefon: 03578 377-0, Telefax: 03578 377-105, E-Mail: strom@kamenz.de .

Ein Verbraucher ist berechtigt, die Schlichtungsstelle Energie e. V. (Schlichtungsstelle) nach § 111b EnWG zur Durchführung eines Schlichtungsverfahrens anzurufen, wenn das Unternehmen der Beschwerde nicht innerhalb der Bearbeitungsfrist abgeholfen hat oder erklärt hat, der Beschwerde nicht abzuhelfen. § 14 Abs. 5 VSBG bleibt unberührt. Das Unternehmen ist verpflichtet, an dem Verfahren bei der Schlichtungsstelle teilzunehmen. Die Einreichung einer Beschwerde bei der Schlichtungsstelle hemmt die gesetzliche Verjährung gemäß § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB. Das Recht der Beteiligten, die Gerichte anzurufen oder ein anderes Verfahren zu beantragen, bleibt unberührt.

Die Kontaktdaten der Schlichtungsstelle sind derzeit: Schlichtungsstelle Energie e.V., Friedrichstraße 133, 10117 Berlin, Telefon: 030 2757240-0, Telefax: 030 2757240-69, E-Mail: info@schlichtungsstelle-energie.de , Homepage: www.schlichtungsstelle-energie.de .

Allgemeine Informationen zu Verbraucherrechten sind erhältlich über den Verbraucherservice der Bundesnetzagentur für den Bereich Elektrizität und Gas, Postfach 8001, 53105 Bonn, Telefon: 030 22480-500 oder 01805 101000, Telefax: 030 22480-323, E-Mail: verbraucherservice-energie@bnetza.de .
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Marktrolle: Lieferant
VDEW Codenummer/ILN: 9903371000009

Kommunikationsdatenblatt
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Für den Austausch von personenbezogenen Daten gemäß Bundesdatenschutzgesetz ist folgender Schlüssel für 1:1 Marktkommunikation zu verwenden:

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Wichtiger Hinweis: Zur ordnungsgemäßen Verwendung sind neben der Zertifikatsdatei (crt-Datei) auch beide Ausstellerzertifikate (cer-Datei) zu installieren.

Als Verschlüsselungsverfahren kommt S/MIME zum Einsatz.

Die Größe der Nachricht sollte 3 MB nicht überschreiten. E-Mails größer 10 MB können nicht empfangen werden. Der Empfang von komprimierten Dateien kann nur nach vorheriger Absprache erfolgen.
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Wie setzt sich der Strompreis zusammen?




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